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gutenachtgedanken – zoobesuch

Der Zoobesuch liegt lange zurück. Habe ich im Sommer mit der digitalen Kamera überwiegend die Tiere fotografiert, war die analoge für die Skulpturen dabei.

Wenn ich gewusst hätte, welche Schätze der Münsteraner Zoo dahingehend bereithält, hätte ich ihn schon viel früher besucht.

Genießt mit mir Skulpturen einer Ausstellung

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Alice

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365 Begegnungen – Tag 32 – Die Erinnerung

Heute Nacht vor 22 Jahren platzte gegen 2 Uhr früh die Fruchtblase. Okay, das wollt ihr nicht hören. Morgen hat Sohn#2 Geburtstag, das klingt appetitlicher. Vor allem, da zwei Kuchen im Rohr sind und der Riese auf dem Heimweg.

Andere Erinnerungen haben mich ebenfalls eingeholt. Ganz untypisch blieb ein analoger Film fast drei Monate in der Kamera. Als ich die Bilder heute entwickelte, war wieder Sommer.

Wir waren auf der Wildpferdebahn in Dülmen, wanderten durch die sommerliche Heide. Es war heiß und sonnig.

Manchmal ist es schön, die Bilder nicht sofort zu sehen, ein wenig zu warten, sie mit Abstand zu betrachten.

Ich erinnere mich an die Fotografin, die dort stand und ihre Luxuskamera auf einem Stativ auf die Herde ausgerichtet hatte. So würde ich nie fotografieren können, das wurde mir in dem Moment klar.

Mein Mann stand mit Logan am Wasserloch und er hätte so gerne mit den Pferden gespielt.

Es war ein schöner Sommer. Und jetzt, wo der Regen aufs Vordach plätschert, erscheint er mir rückblickend fast perfekt.

Alice

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365 Begegnungen – Tag 29 – Der Pilz an sich

Allein fuhr ich heute für ein Weilchen in die Heide. Kopf sortieren war angesagt und vielleicht ein wenig knipsen. Ein dicker, nackter Mann fuhr vor mir in einem Tuc-Tuc, seine Absichten waren mir unklar. Ich überholte, ohne genau hinzusehen.

Möglicherweise war er vor mir in der Heide gewesen und hatte sich in Ermangelung essbarer Pilze an den fliegenden vergangen.

Kleine blaue Käfer knabberten Hinterlassenschaften. Auf einmal war das Licht weg und ich verlief mich.

Am Ende war alles gut und der nackte Mann fast vergessen.

Alice

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Kein Licht

Heute morgen war es, wie ich es befürchtet hatte. Kein Licht. der alte Spruch, dass es ja wohl bitte am Fotografen liege und nicht am Licht, mag ja stimmen. Da fehlt mir tatsächlich das nötige Fachwissen.

Als Gutewetterhobbyfotograf wollte mir aber auch nichts vor die Linse hüpfen außer ein paar abgeernteten Feldern, etwas Wasser, ein wenig Gestrüpp und so. Weiter weg fahren wollte ich auch nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass da „mehr Licht“ ist, hielt ich für ausgesprochen gering.

Also verbastelte ich eines der Sonntagsmorgenlangeweilebilder bis zur Unkenntlichkeit. Auch ein Spaß.

Fluss, stark bearbeitet mit Bewegungseffelt und Weichzeichner

Mal sehen, vielleicht mache ich heute noch was Ernsthaftes.

Alice

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Nur raus

Regennieselwetter, Hunde geschnappt, Fotoapparat eingesackt und raus in die Heide. Menschenüberfüllt, Schleichwege gesucht um Touristen zu entkommen (als Kind kannte ich den Unterschied zwischen dem Wort Tourist und Terrorist nicht, ich war wohl weiser als das Alter es vermuten ließ).

Abgeleinte Hunde stromerten trotz Verbot durch naturgeschützte Kunstweide, Mountainbiker donnerten trotz Verbot über Sandwege.

Ruhe wollte ich, Chaos fand ich vor. Selbst schuld an einem Sonntag ins hauseigene Naherholungsgebiet zu fahren.

Trotzdem, gut hat es getan. Die Makroringe können was und bald blüht die Heide.

Anklicken macht die Bilder groß und nein, ich habe die Spinne nicht dort deponiert 😉

Alice

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Hinter Glas

Alles, was nicht an die frische Luft darf, weil Kiemenatmer oder potentiell gefährlich, mag ich besonders. Es war schon eine Herausforderung, besonders die Fische wegen der starken Verzerrung, richtig zu erwischen.

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Alice

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Katzig

In jedem Zoo, der was auf sich hält, gibt es auch Raubkatzen. Glücklicherweise werden sie nicht mehr in engen Käfigen gehalten, sondern haben Rückzugsmöglichkeiten. Bei den Löwen hatten wir das große Glück, dass wir bei der Fütterung dabei sein durften.

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Alice

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Bärig

Natürlich waren auch Bären im Zoo. Und ja, ich weiß, dass es den Tieren da oft nicht so gut geht, freie Natur ist immer besser. Andererseits können einige Tierarten so vor dem Aussterben bedroht werden und die Anlage ist groß und weitläufig. Wie weitläufig sagen mir meine brennenden Füße.

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Alice