Veröffentlicht in Geschichten... auch ein bisschen länger

Das Alphavirus – Ein Experiment

So, ich habe mitgemacht bei dem Experiment von Mindsplint. Das Buch kam von Ilseluise zu mir und ist schon fertig durchgelesen. Mit knapp 100 Seiten, ist es eine Geschichte für einen Nachmittag oder – für Schnellleser – ein Stündchen.

Jetzt suche ich jemanden, der auf Science-Fiction Literatur steht und mitmachen möchte. Es kostet ein bisschen Zeit und ein wenig Porto, doch das lohnt sich (so viel mag ich verraten)

Da ich gerade wenig Zeit habe, alles neu zu formulieren, kopiere ich hier einmal die „Anleitung“ von Ilseluise und Mindsplint hinein…

Ilseluise schreibt:

Das ‚Alphavirus‘ –  geht auf Weltreise…

Ich weiß nicht, ob es einige von euch mitbekommen haben, aber MINDSPLINT zählt zu dem kleinen Kreis der Glücklichen, die ein Vorab-Exemplar des Buches ‚Alphavirus‘ von Peter Georgas-Frey zugeschickt bekommen haben.

MINDSPLINT schreibt: „Und was soll ich sagen? Es hat zwar ganze vier Tage gedauert, bis ich die Zeit fand, mit dem Lesen zu beginnen, aber einmal angefangen, konnte ich es nicht mehr weglegen, bis ich es zu Ende gelesen hatte.
Die Handlung ist sehr aktuell und dadurch absolut mitreißend, da wir uns ebenso, wie in dem Buch beschrieben, momentan in einer durch ein Virus verschuldeten Pandemie befinden.
Und wie das Virus selbst, geht auch der Sonderermittler Reeves auf große Reise, um nach der Ursache zu suchen und die Infektionskette zu stoppen… mehr wird an dieser Stelle jedoch nicht verraten.“

alphavirus

So, und jetzt kommt ihr ins Spiel, liebe Leserinnen:
MINDSPLINT und ich sind so begeistert von dem Buch, dass wir möchten, dass es ebenso durch die Welt reist, und an Bekanntheit gewinnt, wie das Alphavirus.

Folgender Plan schwebt mir vor:
Ich füge  wie MINDSPLINT, meine persönliche Rezension auf einem Blatt Papier, ähnlich einer Widmung, dem Buch hinzu und schicke es dann weiter auf die Reise …
… Und zwar zu Dir, wenn Du mir über die Emailfunktion Deine Adresse mitteilst.

Du liest das Buch, fügst ihm auch eine persönliche Rezension hinzu und schickst es an einen weiteren interessierten Gerneleser Deines Blogs.

Um herauszufinden, wer sich interessiert, teile einfach diesen Text, verfahre wie MINDSPLINT und ich – und schicke das ‚Alphavirus`auf Weltreise.

So geht es dann weiter ….. und immer weiter …. mit dem Ziel, dass das Buch im Anschluss  beim Autor selbst ankommt.

Um das zu ermöglichen, ist am Ende des Artikels der Link zum Buch zu finden, sowie Name und  WP-Seite des Autoren.

Denn:
Wer das Buch im Dezember hat, schickt es dann nach dem Lesen und rezensieren – quasi als Weihnachtsgeschenk – zurück zum Autor. (Kontaktaufnahme mit dem Autor über Email zwecks Adressenaustausch ist dann für den Letzten erforderlich)

Ziel ist in erster Linie, das Buch bekannt zu machen, denn das hat es absolut verdient! Außerdem hat der Autor dann sein Buch, gespickt mit persönlichen Widmungen und Anregungen zurück, was den Wert des Buches für ihn sicherlich noch mal um ein Vielfaches erhöht.
Und ihn vielleicht sogar zu einer Fortsetzung motiviert!

Und … es ist … einfach ein Experiment – um mal zu erforschen, ob eine solche Idee Potential hat…. 🙂

So – und jetzt ran an die Tasten, wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
Bitte Anfragen per mail an:
makeachoicealice@web.de

Das Buch: https://www.amazon.de/dp/B089M1FH6Y
Der Autor: Peter Georgas-Frey
Seine WP-Seite: https://zeilenportal.com/1-2-2/

Veröffentlicht in Kurzgeschichten

ABC-Etüde – Finale

Zu den Etüden bei Christiane. Die Wortspende kommt von Stepnwolf.

Sie dreht das Gas ab und löscht den Bunsenbrenner. Die Flüssigkeit schimmert silbrig. Noch ist sie zu heiß, um umgefüllt zu werden. Also setzt sie sich für einen Moment, hält das angeschlagene Reagenzglas mit der Holzklammer fest und führt es nah vor ihre Augen.

Sie mag es, die Welt durch etwas hindurch zu betrachten. Schon als Kind sammelte sie alles Durchscheinende, um hindurchzusehen. Die Verzerrung, die Distanz faszinieren sie. Ein bisschen wie Alice, die rückwärts in die Welt durch eine verdrehte Spiegelscherbe schaut.

Der Kellerraum, in dem sie ihre alten, fast vergessenen Chemiebaukasten aufgebaut hat, wirkt wie die Szene aus einem surrealistischen Horrorfilm. Die Kanten verlieren sich, brechen aufeinander zu, verbiegen sich unter der Bewegung des zäher werdenden Fluids. Sie ist hier, die Welt ist dahinter. Es tut ihr gut, nicht dort zu sein.

Sie überlegt. Der Gedanke, der sie umtreibt, ist nicht neu. Seit Monaten oder sogar Jahren sitzt er in ihrem Hinterkopf. In jüngster Zeit ist er übermächtig und omnipräsent. Jeder Versuch, sich abzulenken, ihn einfach zu ignorieren, hörte auf, zu funktionieren.

Es muss gehandelt werden. Sie spürt es.

Beim letzten Mal hat sie sich sicherheitshalber einweisen lassen. Doch dieses Mal ist sie nicht bereit dazu. Sie nimmt die bereitliegende Spritze und zieht die lauwarme Flüssigkeit auf. Dann löscht sie das Licht und geht die schmale Treppe hinauf.

Sie ist soweit.

Alice

Veröffentlicht in Mal über mich, Schreiben

Unentspannte Nacht

Ich konnte nicht einschlafen und war viel zu früh wieder wach. Der Kaffee schmeckt nur so halbherzig und ich benötige noch Schlaf, dafür ist es aber zu spät.

Der Tag ist voll und es bleibt keine Chance, mich auszuklinken, so wie es aussieht. Der Einkauf wurde verschoben, der Mann fühlte sich nicht fit genug und alleine hatte ich nicht noch einmal Lust darauf.

Die verrückte Katze tobt noch um mich herum, die Sonne mag heute nicht lachen und ich auch nicht. Alles ruht, doch ich bin unruhig. Was ich tun möchte und was ich tun muss, passt gerade nicht zusammen.

Seit einigen Tagen überkommt mich der Wunsch, einfach auszubrechen, mich auszuklinken aus der Familie. Und wer jetzt sagt, ich solle es doch einfach tun, kapiert nicht das Dilemma, in das ich mich steckte. Alle stehen da und glauben, dass es ohne mich nicht geht. Ich habe sie gut erzogen, diese Truppe Kinder, die an mir kleben und mich entsetzt anschauen, wenn ich ihnen sage, dass sie mir auf den Sack gehen.

Corona hat es nicht besser gemacht. Seit Monaten ist zu viel Mensch. Und seit der Mann Urlaub hat, wird es noch enger. Versteht mich nicht falsch, ich liebe diese Horde Mensch, doch ich habe ein dünnes Fell und diese dauernden Ansprüche fressen mich auf.

Ich ärgere mich über den jüngsten Sohn, der meint für drei Tage mit der Freundin wegfahren zu müssen, nicht von seinem Geld, versteht sich. Ich mache mir Sorgen, dass er sich irgendwo ansteckt und ich bin grantig, dass einfach erwartet wird, dass ich mich kümmere, dass ich bezahle, dass ich gestatte. Ein anderer will mit dem Erzeuger in den Freizeitpark. Äußere ich Bedenken, werde ich als Spaßbremse betrachtet.

Ein mir Nahestehender braucht berufliche Veränderung, lauscht mir andachtsvoll, wenn ich ihn darauf hinweise, dass es so nicht weitergeht, bespreche Optionen und Ideen, doch er bewegt sich nicht, versucht es noch nicht einmal. Alles ruht, alles klebt gerade und wenn etwas nicht läuft, muss ich mich kümmern.

Die Stromrechnung trudelt ins Haus, sie ist exorbitant. Nicht nur, dass es sich mit meiner Vorstellung von Leben und Nachhaltigkeit nicht verträgt, die Schuldzuweisung des Gatten geht in Richtung Nachwuchs. Doch die verhalten sich seit Jahren gleich in ihrem Stromkonsum. Dass die dauernd gefütterte Waschmaschine und der Trockner daran einen nicht zu vernachlässigenden Anteil haben, will ihm nicht in den Kopf.

Ich will nicht streiten, ich will keinen Ärger, bin mir gerade selbst stressig genug. Die Entspannungstodoliste wächst und ich komme nicht zum abarbeiten. Heute kein Atelier, dafür Familiendienst. Alle machen ihren Kram und ich das, was keiner mag.

Meine Laune wird gerade unterirdisch und ich höre besser auf, zu klagen. Besser wird es dadurch nämlich auch nicht.

Ich gehe jetzt heiß duschen und dann vielleicht noch eiskalt. Nützt ja nix.

Alice

Veröffentlicht in Fotografie, Mal über mich, Mit Farbe oder auch nicht, Natur

(Fast) im Paradies

Im Sommer ist es überall schön. Die Sonne scheint, zaubert ein Lächeln auch in müde Gesichter. Blumen blühen, drängen mit Macht ins Licht, geben alles für die wenigen Monate, wo leben für sie möglich ist.

Ich ziehe die Schuhe aus, grabe meine Zehen in die warme Erde und fühle mich – geerdet. Ich muss gar nicht wegfahren, um mich zu erholen und näher an der Schöpfung zu fühlen. Ich muss nur da sein, im hier und jetzt und nicht mit meinen Gedanken bei der nächsten Verpflichtung.

Zuhause gelingt mir das schlecht. Immer ist was los, immer was zu tun. Wenn ich also zum Atelier fahre, zum Künstlerhof, wo ich untergekommen bin, ist es mittlerweile mehr als nur ein Ort, um zu arbeiten, auch wenn es mir dort besser gelingt. Es sind auch die Arbeitspausen, die ich genieße, die Momente, wo ich mich für einige Minuten vom Arbeitstisch wegstehle, den Blick über die Felder schweifen lasse oder einfach nur eintauche in den Moment.

Wenn ich die Hühner besuche oder einfach nur das unglaubliche Blau der alten Hoftore auf mich wirken lasse, fühle ich mich angekommen und geerdet.

Und dann geht es wieder zurück an die Arbeit, ich fühle mich erfrischt und erholt. Zwei Stunden reichen manchmal.

Die Farben der Natur finden sich dann auch wieder im Kreidekasten und am Ende bei den Fuzzies.

Heute blieb ich zu Hause, bastelte an bestehenden Entwürfen und machte das, was eben so zu tun ist. Und auch, wenn heute die Sonne nicht scheint, die Auszeit fehlt mir.

Alice

Veröffentlicht in Fuzzieversum, handmade, Mit Farbe oder auch nicht, Selfmade

Neuheit

Es ist ein neues Design raus. Ein wenig Geschnipsel war nötig, ein bisschen glätten hier, ein bisschen anpassen da und es ist perfekt. Also ich finde es perfekt.

Leseratte by Alice

Wer es als Shirt mag, findet es hier: https://shop.spreadshirt.de/fuzzieversum/leseratte-A5eff167ae4474229a8357ddc?productType=752&sellable=LnqYXzkogJIDok2lJEDj-752-16&appearance=164

Und wie versprochen die Links zu den Blogbeiträgen im Fuzzieversum.

https://www.fuzzieversum.de/post/bücherwurm

https://www.fuzzieversum.de/post/zimmer-mit-aussicht

Wie man sieht, klappt das mit dem Einbetten nicht, das wird wohl an WordPress liegen. Ich für meinen Teil, setze mich jetzt an die Naschkatze, damit wieder Ressourcen frei werden für neue Entwürfe 🙂

Alice

Veröffentlicht in Fuzzieversum, Mal über mich

Schuster…

…Bleib bei deinen Leisten. Der Spruch hat schon eine Berechtigung. Ich bin, was diesen technischen Schnickschnack im Netz angeht, wirklich etwas unbeleckt. Deshalb habe ich auch wieder zu einem „Baukasten“ gegriffen.

Leider scheint das ein Baukasten für Fortgeschrittene zu sein und einiges liegt noch im Argen.

Doch viele Dinge funktionieren dafür ganz prima und ich möchte diese wundervolle Community, die sich hier ausgebildet hat, ja auch nicht verlassen. Das Ziel der neuen Seite ist es, die Fuzzies ein bisschen zu vermarkten, einfach auszuprobieren, ob ich das hinbekomme. Schreiben und Geschichten erzählen, über mich und die tausend Kleinigkeiten, die durch meinen Kopf gehen, meine Fotos vorzustellen, das bleibt hier.

Und für die, die mir dort aus technischen Gründen nicht folgen können ( bisher) oder es vielleicht nicht wollen, weil es eine Seite ist, die sich dem Verkauf verschrieben hat ( ja, ich gestehe diesen niederen Beweggrund), für die verlinke ich die Blogbeiträge einfach hier.

Ihr werdet also nach wie vor meine neuen Fuzzies sehen, wenn ihr das mögt.

Für das technische Drama im Hintergrund versuche ich einen der Söhne zu begeistern. Zwei davon haben zumindest ausbildungstechnisch etwas damit zu tun und auch, wenn HTML nicht ihr Hauptgebiet ist, sie wissen deutlich mehr als ich. Das wird also werden.

Bis dahin lese ich und lerne, bastle und versuche, es so hübsch, wie möglich hinzubekommen.

Für Tipps bin ich nach wie vor sehr dankbar, Hinweise, dass das ja noch nicht perfekt aussieht, verkneift euch bitte. Mich macht das nur nervös und lösen kann ich das Problem ad hoc sowieso nicht.

Es ist Arbeit habe ich festgestellt und werde die zahlreichen Influencer ab jetzt mit anderen Augen sehen.

Der Tag ruft, habt eine schöne Zeit.

Alice

Veröffentlicht in Mal über mich

Update

An dieser Stelle tausend Dank an Christian von Silberpixel, der mir ordentlich weitergeholfen hat.

Zuerst einmal : FOLGEN

Oben rechts auf meinem neuen Blog ist ein Symbol abgebildet, das aussieht wie ein W-Lan Zeichen. Wer draufklickt, bekommt einen RSS-Feed (kannte ich selbst bis heute nicht) Die Kopfzeile, nämlich

https://www.fuzzieversum.de/blog-feed.xml

kann man in die Readersuchleiste eingeben und mir dann auch folgen.

UND (wobei ich hoffe, dass es funktioniert) es müssten jetzt auch anonyme Kommentare möglich sein 😉

Ich freue mich darauf, euch dort zu sehen 😉

Alice