Veröffentlicht in Fotografie, Natur

Gemischte Tüte

Der Tag begann wirklich gut. Ich fuhr früh hinaus, packte die Fototasche und experimentierte mit Filtern und Filmen. Die Motive sind hier aus dem Umland. Wald und Pilze überwiegend. Rotfilter macht Drama durfte ich lernen und die kleine Erweiterung meines fototechnischen Wortschatzes, hat Spaß gemacht.

Doch später kam eine Nachricht, die mich nervös machte, die Handeln erfordert und bei der ich tatsächlich aktiv Hilfe bräuchte von denen, die dafür bezahlt werden. Doch daraus wird nichts werden, schätze ich und deshalb wartet morgen ein recht anstrengender Tag auf mich.

Doch noch will ich nicht dran denken, konzentriere mich lieber auf die Scans und freue mich über die Bilder, die gelungen sind.

Alice

Autor:

Nachdenkliches, Persönliches, manchmal Witziges oder Absurdes beschäftigen mich und landen ungefiltert in meinem Blog.

28 Kommentare zu „Gemischte Tüte

    1. Es wird schon eine Lösung geben, das Problem ist ärgerlich, nervtötend und arbeitsaufwändig. Und eigentlich ist die Lösung nicht mein Job….
      Danke für das Bild-Lob. Ja, es ist so herrlich dramatisch und das bei hellem Sonnenschein geknipst 😉

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      1. Da lässt sich so einiges machen, wenn man bei Sonnenschein fotografiert. Es gab mal einen sogeannten Nachtfilter. Du fotografierst am Tage aber der Filter macht es so, dass es wie dieses „Nachtblau“ in den Filmen aussieht. Leider habe ich den nie in die Finger bekommen und heute ist der irgendwie nicht auffindbar.

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      1. Na komm, bei dir geht das doch offensichtlich superschnell mit den Fortschritten beim Analogen. Und/oder du hast ein gutes Gespür dafür. (Achtung, Oppa erzählt wieder vom Kriech: Damals war ein 36er Film pro Monat im Budget und nach dem Abgeben eine Woche Warten auf die Entwicklung … Wie willste da Fortschritte machen.)

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      2. Deswegen schätze ich meine kleine Digitale immer noch, mit der wird nämlich geübt. Da sehe ich dann sofort, was passiert. Und jetzt im Herbst, wo die Farben so schön leuchten, sollte ich sie doch häufiger mal mitnehmen. Ich habe zwar noch ein paar Farbfilme in einigen Kameras, aber zum Ausprobieren von Einstellungen ist die mit den Nullen und Einsen tatsächlich die preiswertere Alternative

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      3. Jo, um diese Möglichkeiten beneide ich die heute Nachkommenden nicht zu knapp. Dass nur die wenigsten wirklich was draus machen – geschenkt. Aber wenn man möchte, kann man eben alles ausprobieren, was man mag.

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      4. Andererseits gab es damals noch mehr Möglichkeiten, aus Büchern zu lernen und – man hat es tatsächlich getan. Heute geht es klickklick, 200 Bilder an einem Nachmittag, 198 davon Scheiße, der Rest wird bearbeitet und bei Insta hochgeladen. Wenn ich mit dem Schreiben heute fertig bin, gehe ich in die Dunkelkammer… langsam ist wichtig…

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      5. Langsam ist extrem wichtig, stimmt.
        Aber wenn man nur möchte, sind auch die klassischen Foto-Lehrbücher heute leichter verfügbar denn je, die Hedgecoes und die Time-Life-Serien und all diese wunderbaren Wälzer findet man antiquarisch echt häufig und oft fast für umme.

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