Veröffentlicht in Mal über mich

Wände hoch

Momentan ist anders. Im Hintergrund eskaliert etwas, noch ist es nicht greifbar. Leben ist seltsam, manchmal. Da läuft etwas rund und so eben hat man das Gefühl, dass die aktuelle Situation sich einem lebbaren Konzept nähert, abgesehen von ein paar Stellschrauben und einer Haltungsänderung, dann grätscht was Neues mittig hinein und ich stehe davor, schüttle den Kopf und denke nur „Echt jetzt?“

Die Zeichen stehen auf Sturm und „Geht nicht“, es zeichnete sich ab. Ich glaube an Vorzeichen, kleine Ungereimtheiten im Alltäglichen, die Kursänderungen anzeigen. Drei sind aller guten Dinge. Hoffentlich bleibt es dabei. Doch ich zweifle, fürchte, dass nun das gerade adaptierte Konzept wieder über Bord geworfen werden muss. Wobei, wer weiß, wofür es gut ist.

Das Auge ärgert mich immer noch und vor allem die damit einhergehende Seheinschränkung. Das lokale Antibiotikum verursacht Magenschmerzen, mir war neu, dass das geht. Doch Medis sind Medis und die haben wohl auch unerwünschte Wirkungen.

Gerade kann ich nichts tun, sämtliche Informationen zum weiteren Vorgehen entziehen sich. Damit habe ich drei Möglichkeiten, nämlich abwarten, forcieren oder doof stellen. Welche die beste ist, kann ich nicht einschätzen. Am besten, ich gehe noch ein paar Wände hoch.

Alice

Autor:

Nachdenkliches, Persönliches, manchmal Witziges oder Absurdes beschäftigen mich und landen ungefiltert in meinem Blog.

7 Kommentare zu „Wände hoch

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