Veröffentlicht in Fuzzieversum, handmade, Schreiben, Selfmade, Weitgehend schwarz-weiß

Fuzzietober, die 16.

Ich muss gestehen, dass ich an dem Begriff zu knacken hatte, liebe Maria. Glücklicherweise leide ich darunter nämlich nicht. Dementsprechend rudimentär ist mein Wissen darüber. Das Einzige, was mir bekannt ist, ist das Wahrnehmen von Dingen und Geräuschen, die nicht vorhanden sind, auch als Folge von übermäßigem Konsum sogenannter weicher Drogen.

Eigentlich müsste er ängstlich schauen, doch das wollte ich dem Kerlchen nicht antun. Hoffen wir mal, dass das nur ein schlechter Trip bleibt und die Fratzen nach den Ernüchtern verschwunden sind.

Alice

PS: Vielen Dank für die vielen, vielen Fuzzietobervorschläge. ich habe sie jetzt in der Reihenfolge des „Eingangs“ aufgelistet, dabei habe ich mir bei mehreren Begriffen einen ausgesucht und die restlichen „hintendrangehängt. Damit komme ich locker bis in den November, wenn nicht sogar (fast) bis zur Adventszeit…

Autor:

Nachdenkliches, Persönliches, manchmal Witziges oder Absurdes beschäftigen mich und landen ungefiltert in meinem Blog.

4 Kommentare zu „Fuzzietober, die 16.

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