Veröffentlicht in Mal über mich

Computerverbot

Der Nacken kreischt. Irgendein beknackter Nerv hat beschlossen, zwischen zwei Wirbel zu rutschen. Drehen geht nicht, nicken ist fast unmöglich. Nach oben ist besser als nach unten und bei jedem Bissen schmerzt der Hals.

Das zweite Mal schon und ich habe keine Lust mehr. Draußen wartet Arbeit, drinnen auch, doch nichts geht wirklich. Der neue Stehsattelhocker bringt nur was, wenn man ihn auch benutzt.

Macht man die Fucking Stuererklärung am alten Rechner weil da noch alle Daten drauf sind und ist zu bequem, den Stuhl rüberzuschleppen, ist man irgendwie selbst Schuld.

Ich meide heute den PC, genau wie gestern. Das Tablet fliegt auch in die Ecke. Dann gibt es eine Ibu zum Frühstück und die Hoffnung, dass es bald überstanden ist.

Die verrückte Katze entwickelt sich gerade zum Kampfschmuser. Darf man sie sonst kaum ansehen, ist sie morgens zwischen sieben und acht eine aufdringliche sabbernde Kuschelmätresse.

Habt einen schönen Tag und haltet den Kopf gerade.

Alice

Autor:

Nachdenkliches, Persönliches, manchmal Witziges oder Absurdes beschäftigen mich und landen ungefiltert in meinem Blog.

17 Kommentare zu „Computerverbot

  1. Auch von mir – gute Besserung. Meist kommt so etwas von den Halswirbeln – kenne ich, hatte stechende Schmerzen im Nacken, Rippenblockaden, Ausfallerscheinungen ect. Seit ich jeden Morgen u.a. HWS-Gymnastik mache, bin ich beschwerdefrei. Falls Interesse, frag…

    L.G., Reiner

    Gefällt 2 Personen

  2. Nicht gut und ergeht mir zur Zeit ähnlich, aber weniger wegen Computer sitzen, sondern mangels jahrelang gewohnter und für mich dringend notwendigen Übungen im Sportstudio, das bei uns leider noch immer geschlossen bleiben muss.
    Liebe Grüße von Hanne und gute Besserung wünsche ich dir! 🍀🍀🍀🍀🌞

    Gefällt 1 Person

  3. Meine Kater verhalten sich aktuell morgens wie Kälber die das erste mal auf der Weide sind, rennen, jagen hüpfen…….solange aber noch das Frühstück aussteht kleben sie an Einem.
    Aktuell ist die Phase erreicht wo sie irgendwo rumliegen und alles beobachten in der Hoffung, dass einer von uns in die Küche geht und was zu essen mitbringt. Die letzten Tage waren wir oft meherr Stunden weg, das sind sie kaum noch gewohnt, danach kleben sie auch an uns. Das Ende der Homeofficephase wird auch für sie hart.
    Gute Besserung und dass nicht allzuviele IBUs nötig sind.

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