22 Kommentare zu „Sonntagsgarten

      1. Naja, ich bin vermutlich schon zimperlich, denn ich mag das stechende Gesocks nicht. Aber wenn sie schonmal da sind… Offenbar reicht es ihnen irgendwie auch schon, wenn man bloß die alten Triebe schneidet und die Samen entfernt – denn zuvor kümmerten sie 10 Jahre so vor sich hin in gleicher Höhe…

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      2. Danke für die Tipps erstmal … ich bin noch unentschlossen. Gestern überlegte ich, den Trieben in 2 Metern Höhe Kletterhilfen anzubieten, sodaß langsam – oder auch schneller 😉 – eine Laube entsteht…

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      3. Ich bin eher der vegane Gärtner. Die Dinger sollen wachsen, wie sie wollen, selbst wissen sie das am Besten und ich möchte mich da nicht einmischen. Am Besten kann ich diese Selbstvorgabe natürlich umsetzen, wenn ich die bis 5 Meter langen Stengel zu einem Dach winde. Und im Moment sprießen stachelige Ranken wie Bambus aus dem Boden. Über Nachwuchs mache ich mir also keine Sorgen, im Gegenteil … 😉

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      4. Du meintest eher der wilde Gärtner, lach….
        An manchen Stellen darf es die Natur in meinen Garten auch treiben wie sie möchte.
        Und ein Schatten spendendes Dach klingt verlockend.

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      5. Aus Gärtnersicht bin ich vermutlich wild … ich mag zB keinem Strauch oder Baum einen Teil der Wurzeln wegstichspaten, nur damit er Streß kriegt und zu blühen beginnt… ein schattenspendendes Dach gibt es theoretisch durch einen Ringlottenbaum. Aber das ist im hinteren Teil und der ist nicht einladend wegen eines festgemauerten Tisches, der um 90° ‚verkehrtherum‘ dort steht. ‚Vorne‘ ist im Hochsommer aber zu viel Sonne tagsüber… Die Rosen sind schräg links unten im Bild und könnten die beiden Sessel überschatten. Dort steht auch ein kleiner Tisch.
        https://olponator.files.wordpress.com/2020/03/p6140981.jpg?resize=160%2C160

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      6. Wurde zu einem solchen Spatenstich einmal genötigt, weil jemand einen Taschentuchbaum unbedingt erblühen lassen wollte. Nach der 1. Amputation hab ich verweigert…
        Auwald mitten in der Stadt hat was … Garten kann jeder 😉 … wir haben (ev hatten..?) lange sogar eine Kröte. Selbstzugezogen, es gibt unterirdische Bäche…

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      7. Garten kann nicht jeder. 😉
        Manche haben absolut keinen grünen Daumen, nicht mal für harmlose Kakteen.

        Und nach einem Tag Gartenarbeit weiß man was man getan hat.
        Eine Kröte hatten wir ganz am Anfang auch.
        Als er weg war, verschwand auch sie.

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      8. Ach sorry, mein Kopf war schneller als die Finger.
        Wir hatten am Anfang einen Miniteich. War aber eher ein stinkendes Etwas.
        Den haben wir sofort entsorgt als wir den Garten übernommen haben.
        Und somit wanderte die Kröte wohl in irgendeinen anderen Garten.

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