Veröffentlicht in Mal über mich

Schniefnasenzeit

Es hat mich erwischt. Bisher hielt ich mich tapfer, ließ mich mal von Migräne in die Knie zwingen. Seit heute morgen läuft die Nase.

Wahrscheinlich hat es der Mann geschafft, der schon seit Montag den Todessternvirus in sich trägt. Ich wähnte mich immun. Küsste trotzdem, nahm keine Rücksicht auf Viren und Keime und muss nun die Rechnung zahlen.

Die Knochen schmerzen und der Kopf ist ein Wattebausch, die Nase trieft und ich fühle mich, als hätte ich heute Nacht Steine geschlagen. Bingo.

Der Kopf puckert, der Bauch macht Spirenzchen, leicht fiebrig ist mir auch zumute.

Ich will mal hoffen, dass es nur eine Erkältung ist und ich nicht auf die Grippewelle aufspringe, das passt nämlich gerade gar nicht. Die Kundschaft wird es freuen, hat sie dadurch doch einen kleinen Prüfungsaufschub.

Ich wanke wieder ins Bett, sofern ich schlafen kann. Mein Timing war auch schon einmal besser.

Alice

Autor:

Nachdenkliches, Persönliches, manchmal Witziges oder Absurdes beschäftigen mich und landen ungefiltert in meinem Blog.

23 Kommentare zu „Schniefnasenzeit

  1. Bist aber oft dran, mit so Infekten. Wenn die Liebste dat hat (kommt öfter vor, da sie mit Kindern arbeitet …) , dann lassen wir die Finger von einander 😏 . Selbst mache ich Nasenspülungen, zwei mal täglich. Seitdem bin ich bis heute frei von Rüsselseuche.

    Dir gute Besserung 🙏🍀👍

    Gefällt 2 Personen

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