Veröffentlicht in Mal über mich

gutenachtgedanken – reiseplanungen

Was für andere normal ist, ist für uns ein Problem. Mal eben so übers Wochenende weg, gab es noch nicht. Dafür gibt es diverse Gründe. Kinder, Phobien, Hunde, sucht Euch was aus.

Doch jetzt wollen wir es wagen. Wir schaufelten Tage frei, blieben knallhart in Verhandlungen und der Mann hat ein Hotel gebucht. In 14 Tagen sind wir in Berlin und ich freue mich, auch wenn die Anreise eine anstrengende Kiste wird.

Die Söhne hüten Haus und Hunde und ich bin aufgeregt wie vor dem ersten Urlaub meines Lebens.

Es werden Fotos gemacht, die Buchmesse mit MEINEM Buch besucht ;), Museen besichtigt und, fast hätte ich es vergessen, Fotos gemacht.

Ein paar Bilder werde ich auch knipsen. Und vielleicht das eine oder andere…

Genug. Die Planung steht grob. Ich freue mich. Für mich ist der Ausbruch aus einem phobischen Gefängnis.

Alice

Autor:

Nachdenkliches, Persönliches, manchmal Witziges oder Absurdes beschäftigen mich und landen ungefiltert in meinem Blog.

14 Kommentare zu „gutenachtgedanken – reiseplanungen

      1. Es ist seltsam, aber zugleich auch spannend, was da bisweilen in einem hochgespült wird. Ich spüre dort nur das ursprüngliche Soldatendorf voller Aggression, Frauenverachtung und dumm-dumpfe Kriegslüsternheit. Und all das will Macht über mich erlangen. Das muss ja irgendwo herkommen.
        Hamburg ist auch so eine Stadt, die ich nicht ertrage. Da fühle ich nur Verlogenhheit und versteckt hinter Pseudo-Bescheidenheit eine gewatige Überheblichkeit, die (mich) unterdrücken will.
        Lübeck hingegen mag ich sehr, obwohl dort große Verklemmtheit Raum greift. Aber das beobachte ich mit einem Schmunzeln ohne mich beinträchtigt zu fühlen, weil sie mich nicht unterwerfen will, sondern sein lässt.

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      2. Das ist wirklich interessant. Ich war mal bei einer Heilpraktikerin, die gependelt hat. Und die hat mir auch ganz viele Vorlieben aufgezählt, gerade bei Städten, wo ich nie verstand, warum ich sie so sehr mag oder eben nicht.

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    1. Oh, alles gut. Ich nötige niemanden zu lesen oder zu kommentieren. Wenn du ab und an was findest, was dir gefällt und was du lesen möchtest, würde es mich freuen.
      Ich versuche gerade tatsächlich, meinen Ausstoß etwas zu reduzieren. Allerdings nicht, um die Leser zu entlasten, sondern um Raum zu haben für andere Projekte 🙂
      Lieben Gruß
      Alice

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