Veröffentlicht in Begegnungen

365 Begegnungen – Tag 53 – Die Gedankenlosigkeit

Ich habe es satt, mir Sorgen zu machen, die Schnauze gestrichen voll vom Nachgeben und Nachleben. Ich verabscheue das Buckeln und Kratzfußen, das Scharwenzeln und Gemochtwerdenwollen.

Ich möchte eine Portion Gedankenlosigkeit, einen Schwung Istmirdochscheißegal und ein bisschen Wasgehtmichdasan.

Das klingt ein wenig hart, doch es ist wichtig, wesentlich wichtiger als nett zu sein oder vordergründig höflich.

Ich möchte für eine Weile gedankenlos sein und unvernünftig, einen Scheiß auf die Welt geben und dem Teufel ins Gesicht lachen.

Morgen wird alles wie immer sein. Und vielleicht ein kleines bisschen anders.

Alice

Autor:

Nachdenkliches, Persönliches, manchmal Witziges oder Absurdes beschäftigen mich und landen ungefiltert in meinem Blog.

10 Kommentare zu „365 Begegnungen – Tag 53 – Die Gedankenlosigkeit

  1. Hmmm,
    Onkel Paule sprach einst:
    „Ich erachte die Welt für Dreck und Kot!“ (jau, steht da echt im Griechischen: „Skata“)
    und die Richtung seines Lächels war auch die gleiche, wie du sie hier beschrieben hast.

    Könnte ergo ein vielversprechender Ansatz sein (;-),
    diese Struktur und Ausrichtung im Handeln.

    Auch hier, viel Erfolg und Gutes Gelingen,
    Raffa.

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